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GeoJRs on Tour – Seeon & mehr!

21.02.2025

Die GeoJRs machten sich auf den Weg nach Seeon, Heimat der Camba Brauerei. Dort konnten sie nicht widerstehen und kauften das komplette Sortiment: 20 Sixpacks mit verschiedensten Bierspezialitäten. Nach dem erfolgreichen Einkauf genossen sie eine reichhaltige Brotzeit, die keine Wünsche offen ließ – dazu ein „Free IPA“ für JR und ein „Zappenduster“ für Sue.

Ihre Unterkunft für die Nacht war das Kloster Seeon, wo sie ein wunderschönes Zimmer mit Blick auf den See bezogen. Den Abend ließen sie entspannt mit einem frisch gezapften Steiner vom Fass ausklingen.

22.02.2025

Nach einem ausgezeichneten Frühstück in den Klosterhallen unternahmen die GeoJRs einen Spaziergang rund um das Kloster. Dabei lösten sie den Lab-Cache „Sehenswertes ums Kloster Seeon“ und fanden den dazugehörigen Bonus-Cache.

Unterwegs machten sie einen Zwischenstopp in Landau, wo sie köstliche Pfannkuchen/Krapfen genossen. Auf ihrer weiteren Reise überquerten sie die Flüsse Inn, Isar, Donau und Regen.

Um die tägliche 10.000-Schritte-Challenge zu erfüllen, suchten und loggten sie den Geocache „Über den Wolken“ am Flugplatz Hof (Saale).

Den perfekten Abschluss fand ihre Tour im Gasthaus Krauß in Joditz, wo sie das „Auenthal Geheimnis“ genossen.

Ein rundum gelungener Trip für die GeoJRs!

Ein Abend in Dortmund – Stadtspaziergang, Geocaching & Brauereikultur

Sue entdeckt Dortmund auf ihre ganz eigene Art: Ein entspannter Spaziergang durch die Altstadt, bei dem sie auf 7 km nicht nur die Stadt, sondern auch 3 Labcaches und den Tradi „Der Rote“ findet – ein einfacher, magnetischer Cache am Dortmunder Hbf, perfekt für einen kurzen Zwischenstopp für Reisende.

Nach der kleinen Geocaching-Tour gibt’s eine wohlverdiente Stärkung in der Hövels Hausbrauerei. Seit 1518 wird hier Biergeschichte geschrieben – mitten am Hohen Wall, wo das Braurecht der Familie Hövel einst begann. Das rustikale Ambiente und das hausgebraute Bier sind ein echtes Highlight für jeden Dortmund-Besucher.

Zum Abschluss des Abends noch ein Abstecher in den Thier Brauereiausschank am Alten Markt, direkt gegenüber vom bekannten Bläserbrunnen. Hier wartet ein frisch gezapftes Thier Pils und als Krönung der traditionelle Dortmunder Salzkuchen – ein Muss für alle, die den Tag mit einem echten Dortmunder Klassiker ausklingen lassen wollen.

Dortmund, du hast Charme!

Wandern, Lachen & Genießen – Ein Tag auf dem Staffelberg

Heute brachen die GeoJRs zu einem Wanderausflug auf, der von guter Laune, schönen Ausblicken und kulinarischen Highlights begleitet wurde. Das Ziel: der beeindruckende Staffelberg bei Bad Staffelstein.

Pünktlich um 9 Uhr begann das Einsammeln der Reisegruppe. Zuerst wurden die GeoJRs an der ersten Station abgeholt, anschließend der Rest der Wandercrew. Nachdem alle acht Wanderfreunde im Auto Platz genommen hatten, ging es in Richtung Burg Staffelstein. Die Stimmung während der Fahrt war ausgelassen: Ein kleines Nordhäuser Likörchen wurde probiert, ein, zwei „Fahrbiere“ verteilt und es wurde viel gelacht.

Am Parkplatz des Staffelbergs angekommen, durfte auch der Fahrer endlich ein wohlverdientes kühles Blondes genießen. Gemeinsam stieß die Gruppe auf einen tollen Tag an, bevor es mit frischer Energie und bester Laune auf den Wanderweg ging.

Nach dem Aufstieg, der mit herrlichen Ausblicken über die fränkische Landschaft belohnt wurde, machte sich die Gruppe an das mitgebrachte Picknick. Verschiedene Leckereien wurden ausgepackt, miteinander geteilt und in entspannter Runde genossen. Die Kombination aus frischer Luft, guter Gesellschaft und leckerem Essen machte diesen Moment zu etwas Besonderem.

Zum Abschluss des Wandertages kehrte die Gruppe im Staffelbräu ein. Bei herzhaftem Essen und dem ein oder anderen Bier ließen sich die GeoJRs den Tag schmecken. Doch der krönende Abschluss war der Bierlikör mit Sahne – ein cremiges Geschmackserlebnis, das so gut ankam, dass es nicht bei einem Glas blieb.

Fazit: Gute Gesellschaft, atemberaubende Ausblicke, köstliches Essen und das passende Getränk dazu – der Ausflug zum Staffelberg war ein rundum gelungener Tag, der sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein Kurztrip voller Abenteuer und Genuss – Görlitz, du warst großartig!

Nach einem grandiosen Frühstück im Tuchmacher ging es auf Tour: Zwei schöne Lab-Runden auf den Spuren der Vergangenheit führten uns über alte Friedhöfe – ein stiller, aber faszinierender Ort, der zeigt, dass die Zeit nie stehen bleibt.

Und dann war es soweit: Der 8000. Geocache! Ein kleines Jubiläum, das diesen Tag noch besonderer machte.

Zum Mittagessen ging es ins Kartoffelhaus. Kartoffelsuppe mit Lachsstreifen – oder doch eher Lachs mit Kartoffelsuppe? So ganz unser Geschmack war es nicht. Dafür entschädigte ein Landskron Winterhopfen Festbier vom Fass – einfach gut!

Nachmittags lockte das Café 1900 mit seiner gemütlichen Atmosphäre, exzellentem Kaffee und köstlichem Kuchen. Ein Ort, an den man immer wieder gerne zurückkehrt.

Danach erkundeten wir die Stadt weiter mit mehreren Lab Adventures. Görlitz – oder besser gesagt Görliwood® – begeistert immer wieder mit seinem einzigartigen Charme. Kein Wunder, dass Hollywood-Produzenten die Kulisse dieser Stadt lieben: Über 4000 Baudenkmäler aus 500 Jahren Geschichte, eine romantische Atmosphäre und eine nahezu unversehrte Altstadt – ein echtes Juwel!

Zum Abendessen sollte es in die Destille gehen – leider sonntags geschlossen. Also landeten wir im Schwibbogen, einer mediterranen Empfehlung. Die Vorfreude war groß, die Erfahrung leider durchwachsen: Der Service war kaum spürbar, die Wartezeit lang. Während JRs Essen überzeugen konnte, war Sues Wahl enttäuschend – welker Salat, matschiges Gemüse, fade Garnelen. Und niemand schien sich dafür zu interessieren.

21 Kilometer später endete ein erlebnisreicher und rundum schöner Tag voller spannender Entdeckungen.

Fazit: Görlitz ist ein absolutes Highlight. Eine wunderschöne Stadt, die mit ihrer Geschichte, Atmosphäre und Kulinarik begeistert. Wir kommen bestimmt wieder!

Ein Tag voller Entdeckungen: Von Räucherkerzen bis Görlitz

Heute Morgen sind wir voller Vorfreude gestartet – eine kleine Reise mit vielen spontanen Highlights stand bevor. Das Ziel? Nicht nur ein bestimmter Ort, sondern das Erleben des Weges mit all seinen Überraschungen.

Unser erster Halt führte uns nach Crottendorf, ins berühmte Räucherkerzen-Museum. Ein wunderbar nostalgischer Ort, an dem die Geschichte der kleinen duftenden Kegel lebendig wird. Im angrenzenden Shop gab es natürlich auch einiges zu entdecken – und ja, wir konnten nicht widerstehen und haben ein paar feine Schätze mitgenommen.

Unterwegs erlebten wir eine dieser besonderen Reisemomente: Rein zufällig stießen wir auf das Haus von Lutz Geißler, einem der bekanntesten Brotbäcker Deutschlands. Seine Rezepte sind legendär, und Sue findet er hat die besten Brotideen für sie!

Weiter ging es Richtung Tschechien, wo wir beim Vorbeifahren das Autodrom Most entdeckten. Früher ein wichtiger Ort für Autorennen, heute ein faszinierender Blick in die Vergangenheit des Motorsports.

In Herrnhut durfte ein Stopp nicht fehlen, schließlich ist dies die Heimat der berühmten Herrnhuter Sterne. Ein handgefertigter Stern wanderte in unsere Tasche – perfekt für Sues Büro!

Beeindruckend war unser nächster Halt: Ein riesiger Schaufelradbagger in Hagenwerder. Solche gigantischen Maschinen aus nächster Nähe zu sehen, ist immer wieder faszinierend.

In Görlitz angekommen, und die Stadt hat uns sofort wieder in ihren Bann gezogen. Wunderschöne Altbauten, eine charmante Atmosphäre – und eine besondere Herausforderung wartete auf uns. Zwei lustige Lab-Runden standen an: Unsere Aufgabe war es, Buchstaben an Häusern zu finden und daraus die richtigen Lösungen zu ermitteln. Klingt einfach? Nun ja – es wurde viel gelacht, geraten und der ein oder andere Buchstabe gerne mal übersehen. Ein riesiger Spaß!

Nach einem erlebnisreichen Tag ließen wir den Abend gemütlich beim Essen im „Nachtschmied“ ausklingen. Bei zwei eiskalten Böckelbart schwelgten Sue und JR in Erinnerungen – Geschichten wurden erzählt, Anekdoten geteilt, und es wurde viel gelacht. Dazu ein frisch gezapftes Kellerbier von Landskron – der perfekte Genuss nach einem langen Tag voller Entdeckungen.

Fazit: Eine Tour, die mal wieder zeigt – es sind die kleinen Momente, die eine Reise besonders machen!

Winterwanderung auf dem Grünen Band: Abenteuer auf dem Kolonnenweg

Die GeoJRs machten sich auf zu einer unvergesslichen Wanderung durch das Winterwunderland auf dem Grünen Band. Entlang des historischen Kolonnenwegs führte die Tour vorbei an der beeindruckenden Saalbachrücke und zur idyllischen Saalbachquelle, die im glitzernden Winterlicht eine ganz besondere Atmosphäre ausstrahlte.

Ein Highlight der Wanderung war der Besuch des Wildgeheges. Hier wurden die Tiere mit etwas Futter verwöhnt – ein ganz besonderes Erlebnis! Der majestätische große Hirsch fraß direkt aus der Hand, während die kleineren Hirsche sich erst bedienten, wenn der Große abgelenkt war. Dieser Moment brachte uns alle zum Schmunzeln und ließ uns die Natur noch intensiver erleben.

Zur Stärkung genossen wir bei einem kleinen Picknick ein kühles Käthchenbier, das von guten Freunden per Süd-Westpaket geliefert wurde. Die winterlichen Temperaturen sorgten für die perfekte Trinktemperatur, und wir stießen inmitten der verschneiten Landschaft auf Freundschaft und Abenteuer an.

Diese Wanderung bleibt uns sicherlich lange in Erinnerung – ein perfekter Mix aus Natur, Geschichte und unvergesslichen Begegnungen.

Besuch in Seiffen

Die GeoJRs waren heute spontan in Seiffen – einer Stadt, die für ihre traditionsreiche Spielzeugmacherei und beeindruckenden Schauwerkstätten bekannt ist. Seiffen gilt als erste Adresse für handgemachte Holzkunst. Bis heute werden in Manufakturen, Schauwerkstätten und Museen Nussknacker und Pyramiden auf traditionelle Weise aus Holz geschnitzt. Handgefertigte Räuchermänner und Schwibbögen sind weltweit als Meisterwerke der Handwerkskunst aus dem Erzgebirge bekannt. Von einem Künstler zum nächsten gezogen, haben die JRs staunend die Werke bewundert und mit leuchtenden Augen einige wahre Schönheiten mit nach Hause genommen.

Wintereinbruch in Thüringen

Am 19.11.2022 fegt das kühl Tief „Tatjana“ über Thüringen und bringt uns ein Winterwonderland für ein Wochenende.

Auf dem Weg zum Lab Adventure „Schaufenster in die DDR“ wird es echt frostig und die GeoJRs sind gespannt wohin der Weg führt. Am Ziel angekommen wurde leider recht schnell klar, die Tür zum Turm ist eingefroren und der LAB nicht lösbar. Die GeoJRs werden mit einer sehr schönen Aussicht belohnt und treten den Heimweg an.

Der 7.000 Fund – LAB Runde in Bad Mergentheim

JR und Sue sind auf der Reise nach Thüringen. Ein Tausender Fund kann nicht immer geplant und/oder etwas ganz Besonderes sein und so spazieren die GeoJRs durch das schöne Bad Mergentheim und freuen sich über den 7.000 Fund.

Bad Mergentheim ist eine Stadt an der Tauber im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 35 Kilometer südwestlich von Würzburg bzw. 56 Kilometer nordöstlich von Heilbronn.

Eine sehr schöne Stadt, welche auf alle Fälle einen großen Spaziergang und mehr wert ist!