Sue und JR wollten in 2018 mindestens 1000 Caches suchen … die Freude ist groß … es ist vollbracht.
Welcher Challenge stellen sich Sue und JR nächste Jahr?
Sue und JR wollten in 2018 mindestens 1000 Caches suchen … die Freude ist groß … es ist vollbracht.
Welcher Challenge stellen sich Sue und JR nächste Jahr?
Die GeoJRs wünschen Euch und Euren Lieben
ein frohes und besinnliches
Weihnachtsfest.
Das ehemalige Schwimmbad von Idar-Oberstein…
Sue und JR sind auf den Weg nach Idar-Oberstein. Unterwegs finden sie den einen oder anderen Cache und der „GC7RJZZ-Nur ein Statistikpunkt an der Autobahn“ war der Schönste seit langer Zeit. Mit viel Liebe zum Detail präsentiert sich die Dose direkt am Parkplatz „Türkberg“.
In Idar-Oberstein schläft man am besten im Parkhotel, dem ersten Haus am Platz.
Was isst man in Idar-Oberstein? Einen Spießbraten in „Dem Spießbratenhaus„, Restaurant Alte-Kanzlei.
Besuchen könnt Ihr das Edelsteinmuseum, die Weiherschleife, das Industriedenkmal Jakob Bengel, die Edelsteinmine am Kaulenberg, die Felsenkirche oder einen anderen der interessanten Orte.
Zu guter Letzt könnt Ihr beim Fissler Werksverkauf vorbei schauen und überlegen ob was fehlt in der Küche.
Was kann man tun um die Cachequalität zu erhöhen? Anfang des Jahres lud das Geocaching HQ zu einer Diskussion über die Geocachequalität auf.
Aus den Ergebnissen wurde eine Liste mit Ideen zusammen gestellt und das HQ ruft zur Umfrage auf. Spannende Ideen wurden zusammen getragen und vielleicht findet nicht jede unsere Zustimmung.
Natürlich kann nicht jede Idee umgesetzt werden, die Umfrage soll helfen mögliche Projekte zu priorisieren.
Bis zum 28.12.2018 könnt Ihr teilnehmen.
Diesen schönen Ort durften Sue und JR heute morgen finden!
Auf der Heimreise wurden Sue und JR von Schneetreiben überrascht und nicht nur die Beiden, nein auch die Räumfahrzeuge auf der Autobahn waren überrascht und rückten teilweise gar nicht erst aus.
Nachdem die Beiden gestern auf dem Brocken waren … ganz nach dem Zitat von:
Viele Steine,
Müde Beine,
Aussicht Keine,
Heinrich Heine „(1824)
Wurde das Cacher“Wander“Wochenende nach ca. 980 gefahrenen und ca. 37 gelaufenen Kilometern heute beendet.
Nachdem der Wetterbericht dichten Nebel auf dem Brocken meldete, beschlossen Sue und JR erst nach dem Frühstück aufzubrechen.
Halb 8 Uhr setzen sie die Stirnlampen auf und los geht die Wanderung zum 8,5 km entfernten Brocken auf dem Goetheweg. Das Motto „walking in a winter wonderland“ passte perfekt. Je näher der Gipfel kam, umso dichter wurde der Nebel und umso kälter wurde der Wind. Der Schnee knirscht unter den Schuhen und die Stille des Waldes wirkt friedlich auf die beiden.
Kurz vor 10 Uhr trafen sie am Gipfel ein und nachdem die 10 Brockenlabs gefunden und geloggt waren, nahmen sie einen kleinen Snack beim Brockenwirt ein.
Auf dem Rückweg wurde natürlich auch das Luchs Denkmal besucht. Mit dem Luchsprojekt Harz wurde Anfang 2000 erstmals in Deutschland ein Wiederansiedlungsversuch gestartet. Jäger und Naturschützer setzen sich seither gemeinsam für den Erhalt der größten europäischen Katze ein. Mit Erfolg, denn heute kann man sagen: „Ein alter Harzer ist zurück!“
Nach 22,3 km waren Sue und JR zurück in Torfhaus.
Das war mal ein ganz anderes Event und die Beiden freuen sich auf nächstes Jahr.
Bevor sie nach Torfhaus aufgebrochen sind, haben sie das „Rathaus“ Hannoversch Münden, mit dem Weltnettesten Pförtner, und den Weserstein besucht.
Von Hannoversch Münden brachen Sue und JR heute in Richtung Brocken auf. Ein paar sehr schöne Caches lagen auf dem Weg.
In Göttingen haben sie den GöCam Cache besucht und auf dem Göttinger Weihnachtsmarkt einen Autofahrerpunsch und einen Eierpunsch genossen. Kennt Ihr die Gänseliesel? Deutschlands meist geküsstes Mädel.
Unterwegs haben sie den Geist von Krebek besucht. Wusstet ihr das hier der Mittelpunkt Deutschlands liegt?
In Bad Harzburg gibt es neben sehr guter bürgerlicher Küche den Webcache „Jungbrunnen„.
In Torfhaus angekommen wurden die fehlenden Caches im Torfhausmoor und anschließend die 10 Labs gesucht.
Bei gutem Essen und Kaminknistern wurde der Abend gemütlich beim Event „Der Bergruft… Brockenblick am Torfhaus “ beendet und ab in die Heia… morgen früh ruft der Berg.
Hannoversch Münden genannt ist eine Stadt im Landkreis Göttingen, Südniedersachsen, an der Grenze zu Hessen sowie unweit von Thüringen. Die Ortschaft befindet sich am Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser. Deshalb wird die Stadt auch „Drei-Flüsse-Stadt“ genannt.
Nach einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt haben Sue und JR noch den Fangenturm besucht und dann ab ins Bettchen… morgen gehts nach Torfhaus…. Der Berg ruft…
… dann ist Brockenfrühstück!
Viele Steine,
Müde Beine,
Aussicht Keine,
Heinrich Heine „(1824)
Vorschlage für die Wanderrouten. Die Startpunkte sind als Wegpunkte angelegt:
– Startpunkt 1: Torfhaus (einfache Wegstrecke: ca. 8,0km)
– Startpunkt 2: Oderbrück (einfache Wegstrecke: ca. 7,5km)
– Startpunkt 3: Schierke (einfache Wegstrecke: ca. 6,5km)
10 Lab-Caches – 6. Brockenfrühstück – Second Chance (ab 15.12.2018)
10 Lab-Caches – Der Berg ruft – Brockenblick am Torfhaus (ab 14.12.2018)
Wir sehen uns bei Sonnenaufgang auf dem Berg.